|
|
|
Rettungshundprüfung in Hoya |
|
|
|
|
Hoya – Die Jugendgruppe des Ortsverbandes unterstütze auf Anfrage des Landesverbandes die Bundesschule Hoya bei der Abnahme der Rettungshundprüfung. Die Rettungshundeprüfung ist eine wiederkehrende Prüfung, die jeder Rettungshund in seiner Laufbahn mehrfach ablegen muss. Die Prüfung am Sonntag den 20.06.2010 betraf die Trümmerspürhunde der Fachgruppe Ortung des Ortsverbandes Kiel. Es sollten zwei Hunde geprüft werden, für den einen war es die erste, für den zweiten eine Wiederholungsprüfung.
Die Jugendgruppe bekam am Mittwoch eine Anfrage vom Landesverband, ob es möglich wäre am Wochenende 19-20.06 fünf Junghelfer als Verletztendarsteller zu stellen. Dieses Angebot nahmen wir natürlich gerne an, es war eine super Möglichkeit, die Bundesschule Hoya einmal kennenzulernen. Am Samstag ging es um 12.30 Uhr denn mit dem MTW in Richtung Hoya. Im Gepäck 5 Jugendliche und als Begleiter Nils Seidel. Wir trafen um 16.00 Uhr in Hoya ein, nachdem Essen hatten die Jugendlichen die Chance, die Schule zu untersuchen. Danach ging es noch ins Stadtzentrum von Hoya zum einkaufen. Am nächsten Tag hieß es denn um 6.00 Uhr aufstehen, um 7.00 Uhr essen und um 7.45 Uhr Prüfungsbeginn. Die Junghelfer mussten sich in speziellen Röhren verstecken und von den Hunden einzeln angezeigt werden. Um 12.00 Uhr gab es Mittagessen und nachdem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir wieder zurück nach Flensburg, wo Dienstende für uns war. |
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 16:24 Uhr |
|
Ölwehrübung im Kieler Hafen (29.05.2010) |
|
|
|
|
Geschrieben von: Frank Behling | Kieler Nachrichten | 29.05.2010
|
Kiel - Es müssen ja nicht gleich 20.000 Liter Rohöl pro Tag sein, die aus einem Bohrloch strömen und eine Umweltkatastrophe auslösen. Auch kleinere Mengen von Öl können auf dem Wasser für schlimme Schäden an der Tierwelt und dem Ökosystem sorgen. Im Kieler Hafen übten deshalb am Sonnabend über 70 Einsatzkräfte verschiedener Behörden und Organisationen die Bekämpfung eines Ölunfalls.
Ausgangslage war ein Defekt auf einem Ponton der Fördeschiffe. Bei diesem Schaden traten rund 6.000 Liter Gasöl aus, das sich schnell ausbreitete. Über den Notruf wurde die Feuerwehr alarmiert. „Die Feuerwehr hat die Aufgabe, die Ausbreitung des Öls zu verhindern. Sie bringt die Sperren zum Einsatz“, sagt Heinrich Kaule. Kaule ist der Leiter der Übung und gehört zum Landesbetrieb für Küstenschutz und Nationalpark – kurz LKN. Die Landesbehörde leitet in Absprache mit dem Havariekommando des Bundes die Übung und koordiniert die Hilfsmaßnahmen.
Bei der Übung an der Hörn rückten die Feuerwehr Kiel mit einem Löschzug der Berufsfeuerwehr, Spezialgerät und dem Löschschiff „Kiel“ an. Die Feuerwehr Rendsburg rückte mit einem Löschzug und Booten an. Mit der Feuerwehr wurde auch das Technische Hilfswerk alarmiert. Die Ortsverbände Kiel und Flensburg brachten ihr Spezialgerät mit. Dazu gehört der Mob-Matik-Wringer, mit dem Öl von der Wasseroberfläche aufgenommen werden kann. „Das THW übernimmt die Aufnahme des Öls“, sagt Kaule. Die Abläufe hätten diesmal sehr gut funktioniert. Das Ziel der Übung sei die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Organisatoren.
(Quelle: Kieler Nachrichten | Frank Behling | 29.05.2010 ) |
|
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Juni 2010 um 19:55 Uhr |
|
Zahlreiche Einsätze durch Schneelasten auf Flachdächern |
|
|
|
Einsätze - Schneelast auf Dächern - 01.02.2010 bis 08.02.2010
Glücksburg - Lyksborg Skole - 01.02.2010
Am Montag Abend kurz vor 19:00 Uhr erhielten die beiden Bergungsgruppen ein Hilfegesuch der Freiwilligen Feuerwehr Glücksburg. Da diese schon seit dem Mittag im Einsatz war und das Dach schon zum größten Teil vom Schnee befreit hatte, bat sie um Unterstützung bei der Räumung des Flachdachs der dänischen Schule. Aufgrund der großen Schneelast auf dem Dach musste der Schnee mit Schneeschaufeln geräumt werden.
Durch das Abräumen vom Dach waren die Notausgänge mit Schnee zugeschüttet, nicht mehr begehbar und die Türen konnten nicht mehr geöffnet werden. Außerdem drückte der Schnee dort gegen die Fenster. Beides musste mit Schaufeln freigelegt werden da dort kein Räumgerät eingesetzt werden.
Gegen 22:00 Uhr konnte der Einsatz dort abgeschlossen werden.
|
 |
Schleswig - TOOM Baumarkt - 02.02.2010
Dienstag Morgen um 6:00 Uhr ging für die beiden Bergungsgruppen erneut ein Einsatzbefehl ein. Diesmal bat der OV Schleswig um Unterstützung.
In einem Gewerbegebiet in Schleswig wurde schon am Vorabend damit begonnen das Dach eines Baumarktes vom Schnee zu befreien. Über Nacht waren dort schon die Ortsverbände aus Sörup, Eckernförde und Rendsburg im Einsatz.. Als Ablösung der erschöpften Kameraden wurde die Räumung mit zuerst nur wenigen Schneeschaufeln (die aufgrund des Wetters überall ausverkauft waren) durch den OV Flensburg fortgesetzt.
Gegen Mittag trafen aus Flensburg weitere Schneeschaufeln ein. Stark erschwert wurden die Arbeiten durch die Beschaffenheit des Daches, das aus einer Folie besteht, die es sehr rutschig werden ließ. Durch die zum Teil niedrigen Dachkanten stellte das eine weitere Gefahr da.
Gegen 16:00 Uhr übernahmen die bereits in der Nacht zuvor eingesetzten Helfer aus Schleswig und Sörup die Einsatzstelle wieder.
|
 |
Flensburg - CITTI - 02.02.2010 - 08.02.2010
Am Dienstag Mittag wurde durch die Fachgruppe WP damit begonnen das Dach des "CITTI-Park" Flensburg zu räumen. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde der Einsatz unterbrochen. Seit Mittwoch 7:00 Uhr unterstützten zusätzlich die beiden Bergungsgruppen den Einsatz.
Da zwischen den Dachflächen ein Höhenunterschied von ca. 3 Metern überwunden werden muss, kommen hier drei Handschneefräsen zum Einsatz.
Auch am Donnerstag werden hier die Räumarbeiten, durch eine Nachtruhe unterbrochen, fortgesetzt und können dann hoffentlich abgeschlossen werden.
Hier werden die Räumarbeiten von einer Dachdeckerei sowie einer Reinigungsfirma unterstützt.
Nachtrag:
Am inzwischen fünften Tag in Folge sind die Räumarbeiten nahezu abgeschlossen. Durch die Unterstützung der THW-Ortsverbände Sörup, Schleswig, Niebüll und Husum wurden am Freitag und Sonnabend gute Fortschritte erzielt. Zeitweise befanden sich allein vom THW 75 Einsatzkräfte auf dem Dach. Der Einsatz eines Autokrans, Schuttcontainern und Förderbändern erleichterten den Helfern die Arbeit.
Die Räumung der ca. 19.000 - 20.000 m² wird, mit einem Ruhetag, bis spätestens Dienstag andauern.
|

 |
| Herzlichen Dank an die Familien und Arbeitgeber/Lehrkräfte der Helfer für ihr Verständnis! |
|
|
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. Februar 2010 um 19:22 Uhr |
|
Ein Einsatzwagen für Samoa |
|
|
|
|
Geschrieben von: Flensburger Tageblatt
|
|
Freitag, den 12. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
|

(Quelle: Flensburger Tageblatt www.shz.de 12.02.2010) |
|
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Februar 2010 um 20:03 Uhr |
|
|